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Glossar

Agilität

Agile Vorgehensweisen spielen gerade auch in der Webentwicklung in den letzten Jahren eine zunehmend wichtige Rolle. Im Vergleich zu traditionellen Vorgehensmodellen ist dabei das Ziel, den Entwicklungsprozess flexibel und schlank zu halten, indem schwergewichtige und bürokratische Aspekte eliminiert werden und auf komplizierte Regeln weitgehend verzichtet wird. Agile Softwareentwicklung zeichnet sich durch selbstorganisierende Teams sowie eine iterative und inkrementelle Vorgehensweise aus.

Für die Umsetzung unserer Projekte nutzen wir das Scrum-Vorgehensmodell, bei dem Teilaufgaben in kurzen Zyklen, den sogenannten "Sprints" organisiert, umgesetzt und freigegeben werden — eine Arbeitsweise, die sich auch auf Designprozesse anwenden lässt. Zur teaminternen Organisation wie auch zur Abstimmung mit Kunden setzen wir auf die webbasierte Kanban-Implementierung Trello — eine effektive Möglichkeit, um den Fortschritt eines Projekts anschaulich zu visualisieren und gezielt zu einzelnen Aufgaben zu kommunizieren.

Noch haben sich agile Herangehensweisen bei Auftraggebern nicht als Standard etabliert — häufig sind sie gänzlich unbekannt und es dominieren Vorbehalte gegenüber der flexiblen Ausgestaltung von Projekten. Wir bemühen uns jedoch stets, unsere Projektpartner in unsere internen Methoden einzubinden und die vielen Vorteile unvermittelt weiterzugeben.

Parallax

Parallaxes Scrolling ist einer der aktuell angesagtesten Trends im Webdesign. Mithilfe der unterschiedlich schnellen Bewegung einzelner Ebenen entsteht so ein räumlicher Eindruck - wie wenn man in einem Fahrstuhl an der Website vorbeifahren würde. Unser Parallax bei z. B. camano basiert übrigens auf JavaScript.

TYPO3-Extension

Eine TYPO3-Extension erweitert das Open-Source Content Management System TYPO3 um zusätzliche Funktionalitäten. Sowohl für die Verwaltungsebene (Backend), als auch für die Präsentationsebene (Frontend) können Erweiterungen entwickelt werden.

Über Extensions können beispielsweise neuartige Inhaltstypen eingeführt und so komplexere Strukturen abgebildet und präsentiert werden (z.B. ein »Projekt« oder ein »Produkt« mit bestimmten feststehenden Eigenschaften). Auch können zusätzliche / komplexere Workflows implementiert werden (Backend und Frontend), die mit TYPO3-Bordmitteln allein nicht abzubilden wären (z.B. die Vorgänge in einem Online-Shop).

Grundsätzlich lassen sich über TYPO3-Extensions alle Funktionalitäten realisieren, die mit den eingesetzten Technologien (z.B. PHP, Datenbank / MySQL) grundsätzlich machbar sind. TYPO3 als Content Management Framework stellt einem hierfür bereits von Haus aus eine Vielzahl vorgefertigter Möglichkeiten zur Verfügung.

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